Duftöle – 35 Öle für Aromalampe, Ultraschall-Diffuser und Duftstein
Duftöle sind die konzentrierteste Duftform: ein paar Tropfen genügen, um einen Raum zu füllen. Sie werden in der Aromalampe über einem Teelicht mit Wasser erwärmt, im Ultraschall-Diffuser vernebelt oder auf einen Duftstein geträufelt. Bei AlletDufte findest du 35 Duftöle von Millefiori Milano, Yankee Candle, WXY. und Chesapeake Bay – ab 4,45 €, versandkostenfrei ab 35 € und mit kostenlosem Rückversand innerhalb Deutschlands.
Ätherisch oder parfümiert?
Ätherische Öle werden aus Pflanzen gewonnen – Lavendel, Eukalyptus, Zitrone, Zedernholz – und riechen so, wie die Pflanze riecht. Sie sind die Wahl für Aromatherapie und für alle, die natürliche Rohstoffe bevorzugen. Parfümierte Duftöle sind komponierte Düfte, die es als Pflanze nicht gibt – Vanille & Holz, Cold Water, Meeresbrise. Sie sind hitzestabiler, ergiebiger und tragen den Duft der jeweiligen Kerzen- oder Diffuserlinie. Bei Millefiori Milano findest du beide Varianten in 15-ml-Fläschchen, von Yankee Candle kommen die Klassiker wie Clean Cotton oder Lemon Lavender als Duftöl, von WXY. Nischenkompositionen wie Smoked Rose & Sumatran Pine.
So wendest du Duftöl an
In der Aromalampe die Schale mit Wasser füllen, drei bis fünf Tropfen Öl dazugeben und ein Teelicht darunter anzünden. Das Wasser darf nicht verdampfen, sonst brennt das Öl an. Im Ultraschall-Diffuser ebenfalls ins Wasser tropfen – die passenden Geräte findest du bei den Duftlampen. Auf einem Duftstein oder einem Stück Holz wirkt das Öl kalt und dezent, ideal für Schlafzimmer und Auto. Wichtig: Duftöle sind nicht für Reed Diffuser gedacht – dafür gibt es die eigenen Nachfüller – und nie unverdünnt auf die Haut.
Dosierung und Haltbarkeit
Drei Tropfen reichen für ein Zimmer bis 20 m², fünf für ein Wohnzimmer. Mehr macht den Duft nicht schöner, nur schwerer. Ein 15-ml-Fläschchen enthält rund 300 Tropfen, also 60 bis 100 Anwendungen. Kühl, dunkel und verschlossen gelagert halten Duftöle mindestens zwei Jahre. In Haushalten mit Katzen bitte Vorsicht bei Teebaum, Eukalyptus und Zitrusölen – hier sind Duftsachets oder Duftkerzen die unkritischere Wahl.
Häufige Fragen zu Duftöle
Wie verwende ich Duftöl in der Aromalampe?
Füll die Schale der Aromalampe mit Wasser, gib drei bis fünf Tropfen Duftöl hinein und zünde darunter ein Teelicht an. Achte darauf, dass das Wasser nicht ganz verdampft, sonst brennt das Öl an.
Wie viele Tropfen Duftöl brauche ich für einen Raum?
Für ein normales Zimmer reichen meist drei Tropfen, für ein größeres Wohnzimmer etwa fünf. Mehr Öl macht den Duft nicht schöner, sondern nur schwerer – lieber später einen Tropfen nachlegen.
Kann ich Duftöl auch im Ultraschall-Diffuser verwenden?
Ja, gib einfach ein paar Tropfen ins Wasser des Ultraschall-Diffusers. Für Reed Diffuser mit Stäbchen sind Duftöle dagegen nicht gedacht, dafür gibt es eigene Nachfüller.
Was ist der Unterschied zwischen ätherischen und parfümierten Duftölen?
Ätherische Öle werden aus Pflanzen wie Lavendel oder Zitrone gewonnen und riechen nach der Pflanze. Parfümierte Duftöle sind komponierte Düfte wie Vanilla & Wood oder Cold Water, die oft den Duft einer Kerzen- oder Diffuserlinie aufgreifen.
Darf Duftöl auf die Haut?
Nein, Duftöle sind zur Raumbeduftung gedacht und gehören nicht unverdünnt auf die Haut. Bewahre die Fläschchen verschlossen und außer Reichweite von Kindern auf.
Worauf sollte ich bei Duftölen mit Haustieren achten?
Gerade bei Katzen ist Vorsicht geboten, etwa bei Teebaum-, Eukalyptus- und Zitrusölen. Lüfte regelmäßig, sorg dafür, dass das Tier den Raum verlassen kann, und frag im Zweifel deine Tierarztpraxis.